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Aikidō ist nicht so brutal wie andere Kampfsportarten. Es ist fast gewaltfrei. | zurück![]() |
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Aikidō wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem
Japaner Ueshiba Morihei aus
anderen Kampftechniken entwickelt. Es ist betont defensiv und
zur Verteidigung erdacht. Es ist fast gewaltfrei, weil
es versucht den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen und seine
Kraft gegen ihn selbst zu wenden. Es gibt im Aikidō keine Wettkämpfe,
sondern nur Schaukämpfe. Man ist einmal der Angreifer und einmal der
Verteidiger. Ich habe es selbst ein halbes Jahr gemacht.
Obwohl es so leicht aussieht, kommt man doch ganz schön ins Schwitzen. Erst ab 1942
wurde die Kampfkunst Aikidō genannt. Vorher
wurde sie vom Schöpfer anders genannt. Ai heißt Harmonie, Ki Lebensenergie und Dō Lebensweg. Die Praktizierenden heißen Aikidōka. Der Angreifer soll nicht verletzt werden. |
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Literatur:
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| Erstellt am 24.01.2026, Version vom 24.01.2026, Johannes
Fangmeyer, GNU-FDL |
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