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Die Gewaltfreie Kommunikation wurde von dem Psychologen Dr. Marshall B. Rosenberg erfunden. | zurück |
| Die Gewaltfreie Kommunikation versucht eine bessere
Kommunikation zwischen Menschen herzustellen. Die Kommunikation verbessert
sich nicht nur zwischen Konfliktparteien oder Psychiater und Patient, sondern
auch im alltäglichen leben. Es kommt sehr darauf an, Empathie für
sein gegenüber zu empfinden. Dies kann sogar in gefährlichen Situationen
wie Raub und Überfall von Vorteil sein. Die Methode ist sehr einfach,
muß aber geübt werden. Zuerst wird beobachtet, was geschieht.
Dann versuchen wir unsere Gefühle auszudrücken, in dem wir Verantwortung
für unsere Gefühle übernehmen. Dann drücken wir unsere
Bedürfnisse aus, und zum Schluß bitten wir unseren Kommunikationspartner
um etwas, dass beider Leben bereichert, aber ohne zu manipulieren und ihn
zu drängen. Das ist in groben Zügen die Methode der Gewaltfreien
Kommunikation. Es geht darum, die eigenen Bedürfnisse und die unserer
Kommunikationspartner zu bestimmen und auszusprechen. Dabei sollte nicht bewertet oder verurteilt werden. Wir kommunizieren oft, indem wir moralische Urteile fällen oder Vergleiche anstellen oder unsere Verantwortung ablehenen. Dadurch drängen wir unseren Kommunikationspartner in die Enge und provozieren Widerstand und verbale Gewalt. Wir könnten uns auch auf Werturteile verlegen und die Methode der gewaltfreien Kommunikation anwenden. Weiteres entnehmen sie bitte dem Buch, oder den Links. |
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| buecherfinder bookbutler |
Literatur:
Marshall B. Rosenberg, Gewaltfreie Kommunikation. Aufrichtig und
einfühlsam miteinander sprechen, Paderborn, Junfermann, 2001 Ingrid Holler, Trainingsbuch Gewaltfreie Kommunikation, Paderborn,
Junfermann-Verlag, 2003 |
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| Erstellt am 17.10.2001, Version vom 16.11.2004, Johannes Fangmeyer | Top |