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Die negative Utopie
von George Orwell aus 1984 ist wirklichkeit geworden. Kriege werden mit Humanität
und Einsatz für die Menschenrechte begründet, obwohl sie der Macht
und Ökonomischen Zielen dienen. George W. Bush sagte, die USA seien
ein friedliches Land. Dabei haben sie in den letzten 50 Jahren jedes Jahr
einen Krieg gegen ein anderes Land geführt. Die gesamten Rüstungsausgaben
der Welt beliefen sich 2004 auf ca 785 Milliarden Dollar. Ein kleiner Teil
dieses Geldes (40 Milliarden Dollar) würde reichen um den schlimmsten
Hunger auf der Welt zu bekämpfen. Aber es wird nicht gemacht. Wegen
der hohen Rüstungsausgaben der uSA werden die sozialen Bedürfnisse
der Menschen nicht erfüllt. Es soll 12 Millionen Kinder in den USA geben,
die vom Hunger bedroht sind. Die USA führt Kriege in aller Welt und
den Krieg gegen den Terrorismus, um die Menschen vom Zweifeln an dem Herrschaftssystem
abzulenken. Die Regierung spielt ihnen eine Bedrohung vor, um machen zu können,
was sie will. Schon Goebbels, Propagandaminister der Nazis sagte, daß
man den Menschen nur einreden müsse, dass sie bedroht sind und alle
Pazifisten zu Spinnern erklären, um machen zu können, was man will.
Die Kriege werden immer am kochen gehalten, um diese ständige Bedrohung
aufrecht zu erhalten. Es werden große PR-Agenturen eingeschaltet, um
die Menschen auf den Krieg einzustimmen. Die Aussagen werden manipuliert
und es wird mit Lügen gearbeitet. George W. Bush wurde aber trotzdem
wieder gewählt. Die Kriege werden meist von Angehörigen der Unterschicht
ausgeführt. Die Kinder der Oberschicht drücken sich vor der Armee.
Warum haben vor allem die Männer mehr Angst davor zu desertieren, als
im Kampf getötet zu werden? |
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Literatur:
George Orwell, 1984, Ullstein, 1985 |
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| Erstellt am 14.02.2005, Version vom 14.02.2005, Johannes Fangmeyer | zurück
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