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Pax Christi ist die Friedensorganisation der katholischen Kirche und beruft sich auf Gewaltfreiheit. | zurück |
| Bereits 1944, kurz vor
Ende des Krieges, wurde die katholische
Friedensbewegung Pax Christi von Madame Marthe Dortel-Claudot
gegründet,
um die Versöhnung mit den Deutschen zu organisieren. Man wendete
sich
an einen französichen Bischof, der öffentlich gegen die
Deportation
der Juden eingetreten war und im KZ war, um mehr Gläubige zu
erreichen.
1952 wurde Pax Christi offiziell von Papst Pius XII. anerkannt. Damals war Pax Christi noch mehr geistlich eingestellt. Doch Pax Christi politisierte sich im Laufe der Zeit. Auch wurde die Versöhnung mit Polen vorangetrieben. Heute legt Pax Christi großen Wert auf soziale Gerechtigkeit und gewaltfreie Konfliktbearbeitung. Man engagiert sich auch im Bereich Asyl. Pax Christi gibt es heute in fast allen Ländern der Welt, wo es Katholiken gibt, und ist nicht mehr auf Europa beschränkt. Für weitere Informationen sind die Links da. |
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Literatur:
Keine Empfehlung
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| Erstellt am 12.11.2001, Version vom 11.12.2006, Johannes
Fangmeyer |
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